Diakoniewerk Salzburg – Flüchtlingsquartier

Flüchtlingsarbeit

Herzlich willkommen bei der Flüchtlingsarbeit des Diakoniewerks in Salzburg!

Millionen Menschen sind weltweit auf der Flucht, für Österreich bedeutet das eine besondere  humanitäre Herausforderung. So wie viele andere Institutionen hilft auch das Diakoniewerk Salzburg mit, diese herausfordernde Situation zu bewältigen.

Damit wir gezielt und rasch helfen können, brauchen wir aber auch gerade die wertvolle Unterstützung aus der Salzburger Bevölkerung.

Sie können uns ganz konkret helfen durch Geldspenden, Sachspenden und Zeitspenden.

VIELEN DANK für IHRE HILFE!

Sommerfest Kasern 2016

Interkulturelles Sommerfest

Mit einem Fest wurden am Freitag, den 8. Juli, der Sommer und das Miteinander der Kulturen im Flüchtlingsquartier Kasern des Diakoniewerks Salzburg gefeiert. Auch viele Freiwillige, MitarbeiterInnen und Interessierte waren der Einladung gefolgt und wurden dabei kulinarisch besonders verwöhnt. Die BewohnerInnen hatten den ganzen Tag fleißig in den Küchen geschnipselt, gerührt, gekocht und gebacken, um traditionelle Gerichte aus ihrer Heimat aufzutischen. Neben dem kulinarischen Verwöhnprogramm hatten die BewohnerInnen auch zwei besondere Showeinlagen vorbereitet: Ein Bewohner spielte mit dem Keyboard auf und einige BewohnerInnen vollführten griechische Gruppentänze. Die Kinder tobten sich auf der Hüpfburg aus und ließen sich die Gesichter bunt schminken.IMG_1372_web

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Sprachtrainer(in) für Kids gesucht

Kids einen guten Schulstart im Herbst bieten

Für einige Kinder im Flüchtlingsquartier Kasern heißt es ab Herbst “Schulbank drücken”. Damit sie gut in der Schule starten können, möchten wir ihnen über den Sommer ein spezielles, altersgerechtes Sprachtraining anbieten. Wer im Sommer den Kindern helfen möchte, meldet sich bitte bei Maria Hagenauer, maria.hagenauer@diakoniewerk.at, Tel. 0664 88 24 17 86.

 

Lange Nacht der Kirchen

Lange Nacht der Kirchen in Salzburg

Die Lange Nacht der Kirchen steht am Freitag, 10. Juni, in Salzburg unter dem Motto „fremd & schön“. Auch Menschen aus dem Diakoniewerk Salzburg sind aktiv mit dabei!

„Seit vielen Jahren ist diese Nacht eine Einladung an alle, sich aufzumachen und sich vielleicht auch auf Fremdes einzulassen – und hinter offenen Türen Schönes zu entdecken“, führt Superintendent Olivier Dantine in der Programmbroschüre aus.

Das Diakoniewerk ist heuer bei folgenden Angeboten aktiv:

  • 18.00 bis 24.00 Uhr: Im Stiftshof St. Peter sorgt das Kulinarium Salzburg für das leibliche Wohl.
  • 19.00 bis 21.00 Uhr: Abend der Begegnung mit BewohnerInnen aus den Flüchtlingsquartieren des Diakoniewerks Salzburg in der Evangelischen Christuskirche, Schwarzstraße 25. Zu einer gemütlichen Gesprächsatmosphäre wird auch das von Flüchtlingen gestaltete Buffet beitragen.
  • 19.00 bis 22.00 Uhr: Levantinisches Buffet in der Evangelischen Christuskirche, Schwarzstraße 25, gestaltet von BewohnerInnen der Flüchtlingsquartiere im Diakoniewerk Salzburg

Und in der Evangelischen Matthäuskirche, Martin-Lutherplatz 1, Taxham, findet zwischen 20.00 und 22.00 Uhr ein „Abend der Begegnung“ mit einer syrischen Flüchtlingsfamilie, die von der Pfarrgemeinde betreut wird, statt.

Das Programm der Langen Nacht der Kirchen dauert von 17.00 bis 24.00 Uhr.

Weitere Infos unter www.langenachtderkirchen.at

Lange Nacht der Kirchen

SchülerInnen besuchten Flüchtlinge

SchülerInnen besuchten Flüchtlinge

Die Menschen aus den fremden Kulturen kennenlernen und die Informationen aus erster Hand erhalten – darum geht es einer Schulklasse des MORG des Evangelischen Diakonievereins in Salzburg. Deshalb statteten sie kürzlich dem Flüchtlingsquartier Kasern einen Besuch ab. Bei Kuchen, Getränken und verschiedenen Spielen kamen die SchülerInnen mit den Flüchtlingen leicht ins Gespräch. Der Spaß kam sichtlich nicht zu kurz.

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Garteln im Flüchtlingsquartier

Garteln im Flüchtlingsquartier

Wenn’s blüht und wächst freut das jeden Gartenfreund. Im Diakoniewerk-Flüchtlingsquartier Liefering haben Freiwillige gemeinsam mit Bewohnern einen kleinen Gemüsegarten angelegt. Bewohner Murtada al Mendalaui war bereits im Irak Hobbygärtner und kümmert sich auch hier liebevoll und mit viel Sorgfalt um die jungen Pflanzerl und Frühlingsblumen. Er zeigt Quartiersbetreuerin Monika Hutegger, was im kleinen Garten schon so alles sprießt.

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Kasern: Nachmittag der offenen Tür

Diakoniewerk eröffnete Flüchtlingsquartier Kasern mit Nachmittag der offenen Tür

Am 19. April lud das Diakoniewerk Salzburg ein, das innovative Wohngruppenkonzept in der Praxis kennenzulernen. Bewirtet wurden die BesucherInnen mit Speisen, die die BewohnerInnen selbst zubereitet haben. Den Abschluss bildete ein Religionsverbindendes Gebet, das unter dem Motto “Von Mensch zu Mensch eine Brücke bauen” stand.

Dieses Thema stellte auch der Geschäftsführer im Diakoniewerk Salzburg, MMag. Michael König, in den Mittelpunkt seiner Begrüßung: „Wir haben die Wahl, auf jene Menschen zuzugehen, anstatt uns von ihnen abzuschotten. Dann werden aus anonymen Fremden und Flüchtlingen Frauen und Männer, Mütter, Väter und Kinder, die einen Namen und eine Geschichte haben. Dann werden wir ihr Leid und ihre Hoffnungen spüren und unsere Ängste vor diesen Menschen werden nachlassen. Begegnung statt Abschottung, das ist der Leitgedanke für dieses Flüchtlingsquartier.

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Flüchtlingsquartier Kasern: Erste Bewohner zogen ein

Flüchtlingsquartier Kasern: Erste Bewohner zogen ein

Im Auftrag des Landes betreibt das Diakoniewerk im Stadtteil Salzburg-Kasern seit 30. März 2016 ein Flüchtlingsquartier für AsylwerberInnen. Der Bezug wird in Etappen erfolgen. Am 30. März konnten die ersten 89 AsylwerberInnen, darunter viele Familien, begrüßt werden. Zu ihren Herkunftsländern zählen Afghanistan, Irak, Iran und Syrien.

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Betreuungskonzept Quartier Straniakstraße

Pressekonferenz: Betreuungs- und Sicherheitskonzept Quartier Straniakstraße

Zum umfangreichen Betreuungs- und Sicherheitskonzept rund um das Asylquartier in der Straniakstraße informierten Landesrätin Martina Berthold, der Geschäftsführer im Diakoniewerk Salzburg, Michael König, und Stadtpolizeikommandant Oberst Manfred Lindenthaler am Dienstag, den 19. Jänner. Im Mittelpunkt: die Interessen der Anrainerinnen und Anrainer sowie die optimale Betreuung der Asylwerbenden. Mehr Informationen erhalten Sie auf der Homepage des Landes Salzburg – klicken Sie dazu hier.